Ein neues Magazin? Braucht es das wirklich? Und dann dazu noch eines für altbackene Ideen und Inhalte? Wir bei TAXIS glauben: Ja, genau das braucht es im Deutschland des Jahres 2019. 

Die christdemokratische (wie christsoziale) Normalität ist nämlich spätestens seit den Geschehnissen 2015 passé. Wo sich die Gesellschaft seit Mitte der 1990er Jahre entpolisiert hatte und damit dem Politikstil der asymmetrischen De-Mobilisierung Tür und Tor öffnete, steht heute einer doppelten Gretchenfrage im Raum:

Wie hältst Du’s mit den GRÜNEN? Und wie hältst Du’s mit der AfD?

Beide Parteien sind Bewegungsparteien. Beide Parteien stehen für ein jeweils konträres meta-politisches Weltbild. Und erzwingen damit ein Entweder-Oder… 

Diese Polarisierung fordert eine Rückbesinnung auf eigene Stärken, Argumente und Traditionen – in allen politischen Lagern.

Unsere neue Zeitschrift ist aus der Idee heraus entstanden, dem christdemokratischen Konservativismus wieder Luft zum Atmen zu geben. Wir wollen einen Salon anbieten, in dem diejenigen Debatten stattfinden und sich diejenigen Argumente entfalten können, welche an anderer Stelle zu kurz kommen.

Unsere erste Ausgabe steht ganz grundlegend unter dem Stern der Selbstbesinnung. Was ist konservativ?“ haben wir gefragt und insgesamt sieben, wie wir glauben, lesenswerte Antworten erhalten. 

Wir freuen uns deshalb, Sie als Leser mit auf unsere Reise nehmen zu dürfen – sei es in unserem halbjährlich erscheinenden Heft (hier zu bestellen), oder in unserem Netzblatt mit nicht allzulangen, dafür aber umso meinungskräftigeren Artikeln. 

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Kritik oder Anregungen zu schreiben unter redaktion@taxis-magazin.de

Wir wünschen Ihnen ein kurzweiliges und lehrreiches Lesevergnügen.

Vergelt’s Gott!