Zeitgeist

Der „weiße alte Mann“ verdient Respekt

Die Linken haben ein neues Feindbild: Weiße alte Männer.

Und das geht so. Männer sind (angeblich) gegenüber Frauen privilegiert. Weiße gegenüber Schwarzen. Alte gegenüber Jungen.

Fertig ist das Schreckgespenst. 

Doch wen bringt es überhaupt um den Schlaf?

Ich finde: Weiße alte Männer verdienen Respekt. 

Und ebenso ihre – oft konservativen – Auffassungen.

Die meisten von ihnen haben nämlich einiges geleistet, für unsere Gesellschaft – sie haben damit die sprichwörtliche skin in the game. 

Weiße alte Männer waren für Deutschland im Wehrdienst. 

Sie haben Kinder großgezogen. 

Sie versorgen als Allein- oder Hauptverdiener ihre Familie. 

Sie erwirtschaften einen großen Teil der Steuereinkünfte.

Viele Ärzte, Professoren, Ingenieure und Erfinder sind weiße alte Männer.

Unsere Zivilisation beruht auf den Ideen weißer alter (und häufig schon toter) Männer.

Manche sagen nun, der weiße alte Mann sei ein Auslaufmodell.

Weiße junge – oder zumindest jüngere – Frauen scheinen heute das Geschehen zu bestimmen:

Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Carola Rackete, Carla Reemtsma, Sophie Passmann, Inna Schewtschenko, „Tina Velo“ – you name it.

Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind die Töchter weißer alter Männer; oft auch sehr reicher weißer alter Männer!

Die Töchter weißer alter Männer begehren auf.

Die linksgrüne Protestkultur gleicht heute einer Institution für Höhere Töchter. 

Die Töchter wollen alles verändern, was vor ihnen aufgebaut wurde.

Werden sie als weiße alte Frauen einmal versöhnlicher sein?

Viele weiße alte Männer sagen: Vieles soll lieber so bleiben, wie es ist.

Und Recht haben sie.

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